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AllEcoSys

AllEcoSys
PROJEKTLAUFZEIT:

01.05.2025 bis 30.04.2028

PROJEKTFÖRDERUNG:

Im Rahmen von Agroecology Partnership durch Horizon Europe, ko-finanziert durch Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

FÖRDERKENNZEICHEN:

100712468

PROJEKTLEITUNG:

Prof. Dr. Daniel Pleissner

KOOPERATIONSPARTNER:

NMBU - Norwegian University of Life Sciences, Department of Plant Sciences (Aas, Norwegen, Prof. Lene Sigsgaard); USAMV - University of Agronomic Sciences and Veterinary Medicine of Bucharest, Research Center for Studies of Food Quality and Agricultural Products (Bukarest, Rumänien, Dr. Roxana Ciceoi); UCPH - University of Copenhagen, Department of Plant and Environmental Sciences (Frederiksberg, Dänemark, Stine Kramer Jacobsen); NIBIO - Norwegian Institute of Bioeconomy Research (Aas, Norwegen, Dr. Junbin Zhao); UL - University of Limerick, Biological Sciences (Limerick, Irland, Prof. Achim Schmalenberger); URCA - University of Reims Champagne-Ardenne (Reims, Frankreich, Prof Essaid Ait Barka); Benfarm (Lem, Dänemark, Prof. Ole Green); CdM - Cueillette de Muizon, Ferme Chapeau de Paille (Doué-la-Fontaine, Frankreich, Thibault Deville); RdC - Rosée des champs, Coopérative des Producteurs Légumiers (Doué-en-Anjou, Frankreich, Véronique Fleury);

Das Projekt AllEcoSys zielt auf die Förderung nachhaltiger und widerstandsfähiger landwirtschaftlicher Systeme. Dafür wird ein Netz von Living Labs in ganz Europa eingerichtet. Diese sollen die Einführung agrarökologischer Praktiken für die Bodengesundheit, die biologische Vielfalt und zur natürlichen Schädlings- und Krankheitsbekämpfung erleichtern. Durch diese Praktiken will AllEcoSys Agrarunternehmen unterstützen, zu einer nachhaltigen Lebensmittelproduktion und zum Umweltschutz beizutragen. Im Mittelpunkt steht die Co-Creation sowie die Kombination von überliefertem Wissen, Erfahrungen von Einheimischen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Dabei wird die Rolle des Fachwissens der Erzeuger und ihre enge Zusammenarbeit mit der Forschungsinfrastruktur hervorgehoben.
Konkret sollen die Gesundheit der Böden und die Kohlenstoffspeicherung verbessert sowie die Diversifizierung der Kulturen gefördert werden. So sollen sie widerstandsfähiger gegen Umweltbelastungen werden, auch durch die Stärkung wichtiger ökologischer Prozesse durch biologische Wechselwirkungen. Darüber hinaus wird AllEcoSys die sozioökonomischen Auswirkungen von agrarökologischen Anbaumethoden bewerten und sich dabei auf die Triebkräfte, Kompromisse und Hindernisse bei der Umsetzung neuer Praktiken konzentrieren.

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