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EFRE-Förderung

Das IFN hat sich in den letzten Jahren zu einem attraktiven Standort der praxisnahen Agrarforschung entwickelt, von dem heute wichtige Impulse und innovative Ideen für die Tierzucht und Biotechnik der Fortpflanzung ausgehen.

Generelle Zielstellung der Forschungsarbeiten ist es, durch Entwicklung und Optimierung von Verfahrensweisen moderne Züchtungsstrategien zu unterstützen und damit entscheidend zu einer markt- und ökologiegerechten Tierproduktion beizutragen.

 

Zur Sicherung und Steigerung der Leistungsfähigkeit des IFN wurden über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) Baumaßnahmen und Geräteinvestitionen beantragt. Diese haben das Ziel, die Kompetenz des Institutes zu steigern sowie den Innovations- und Wissenstransfer zwischen Forschung und Wirtschaft, insbesondere in den Bereichen Landwirtschaft und Tierzucht zu stärken.

 

Folgende Maßnahmen sind geplant:

  1. Schaffung eines adäquaten Schulungsraums für große Lerngruppen
  2. Ausbau der praktischen Übungsmöglichkeiten
  3. Integration von multimedialen Inhalten

 

Die gerätetechnische Ausrüstung des Institutes wird so gestaltet, dass sie aktuellen Anforderungen an fortpflanzungsbiologische Arbeiten gerecht wird. Der Umbau der Biotechnikstation verbessert die tierexperimentelle Basis für die Durchführung von Forschungsprojekten und Aus-/Fortbildungsmaßnahmen. Der Anbau eines barrierefreien Büro- und Seminarraumkomplexes ist an der nordwestlichen Giebelseite des Hauptgebäudes geplant. Die neuen Räumlichkeiten am Hauptstandort des IFN und die damit geschaffene klare Trennung zwischen Büro, Labor und Räumen zur Wissensvermittlung (Seminarräume) werden die Arbeitsbedingungen für sowohl Mitarbeiter als auch Kursteilnehmer deutlich verbessern.

Eine weitere Zielstellung ist die räumliche Neugestaltung des Kellergeschosses im Hauptgebäude. Die Sanierung ist dringend erforderlich, um Grundsätze der Arbeitshygiene und Biosicherheit zu gewährleisten.

 

Die finanzielle Unterstützung der geplanten Baumaßnahmen und Geräteinvestitionen erfolgt durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), welcher genutzt wird, um Brandenburg wettbewerbsfähiger zu machen. Von 2014 bis 2020 können 845,6 Millionen Euro der EU – ergänzt um nationale Eigenmittel – vor Ort für Projekte eingesetzt werden, die das Land voranbringen.  

 

Zum Fortschritt des Bauvorhabens