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06 | 09 | 2010

 










 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Künstliche Besamung beim Schwein

Leitung: Martin Schulze

Inhalte

  • Prüfung des fertilitätsprognostischen Wertes neuer moderner Methoden der Spermabeurteilung bei Besamungsebern
  • Erarbeitung von Möglichkeiten zur Erhöhung der Auslastung der Besamungseber durch Einschätzung ihres individuellen Leistungspotentials nach umfassender spermatologischer Untersuchung
  • Optimierung des Verfahrens der künstlichen Besamung beim Schwein durch Weiterentwicklung einzelner Verfahrensschritte (Spermabeurteilung, Konservierung, Inseminationstechnik u.a.)
  • Molekulargenetische Untersuchungen zur Befruchtungsleistung von Besamungsebern mit der Zielstellung einer Verbesserung der Selektion von Besamungseberanwärtern

Aktuelle Arbeiten

  • Untersuchungen zum Einfluss des Verdünnungsgrades auf die Qualität von konserviertem Ebersperma mit dem Ziel einer hohen Auslastung der Ejakulate
  • Entwicklung eines Index zur Charakterisierung der Spermaqualität von Besamungsebern unter Einbeziehung der Informationen aus einem erweiterten Methodenspektrum
  • Einfluss bakterieller Lipopolysaccharide (LPS) auf die in-vitro Qualität flüssigkonservierter Eberspermien
  • Entwicklung antimikrobieller Peptide (AMP) zur Ablösung konventioneller Antibiotika und ihre Anwendung in der Fortpflanzungsbiologie
  • Resistenzsituation in Eberstationen des FBF - Überprüfung kritischer Kontrollpunkte im Rahmen des Qualitätsmanagements
  • Untersuchungen zur spermatogenen Leistungsfähigkeit von Ebern mittels mehrdimensionaler Graustufenanalyse (GSA) sonographischer Bilder und spermatologischer Parameter
  • Auswirkungen einer Zearalenonbelastung im geburtsnahen Zeitraum auf die Körperentwicklung und Fortpflanzungsfunktion von Ebern
  • Untersuchungen zum Seminalplasma
  • Testung einer Auswahl spermatologischer Diagnostika auf Fertilitätsrelevanz in einer größeren Eberpopulation mit bekannter Fruchtbarkeitsleistung und Festlegung von Grenzwerten (Mindestanforderungen) für die Ejakulatqualität
  • Erfassung ausgewählter In-vitro-Parameter sowie der Befruchtungsleistungen eines Besamungseberbestandes - Vergleich mit für diese Leistungen relevanten Kandidatengenen und Erarbeitung eines Auswertungsmodus
  • Weiterentwicklung der Flüssigkonservierung von Ebersperma mit der Zielstellung die Konservierung bei einer Temperatur um 5 °C (Kühlschranktemperatur) zu ermöglichen
  • Möglichkeiten zur schnelleren und besseren Erkennung von subfertilen Ebern durch Vermessung von konservierten Spermaproben mit CMA-Systemen

 

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 03. Mai 2010 um 09:41 Uhr